3.März 2016 (Gender Mainstream)

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    • 3.März 2016 (Gender Mainstream)

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      Gender Mainstream


      Und ein starker Engel hob einen Stein auf, wie ein großer Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden. (Offenbarung 18:1)
      Das abstrakte Ziel der feministischen Sprachmanipulationen, die zur Zeit in der Umsetzphase ist, ist, wie man offiziell verlautbaren lässt, die gleichberechtigte Wahrnehmung und Wertschätzung von Frauen und Männern. Dieses Ziel wäre eigentlich eindeutig zu begrüßen. Allerdings fragt man sich, wo in einer Kultur, in der seit rund fünfzig Jahren Männer systematisch diskreditiert werden, Frauen weniger wahrgenommen oder weniger wertgeschätzt werden als Männer. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein, Männer sind Schweine und Frauen der Hort aller positiven menschlichen Eigenschaften.

      Der heute politisch dominierende Genderfeminismus basiert auf der Grundannahme, dass Männer und Frauen Klassen bilden und die Klasse der Männer ethisch minderwertige Ziele, nämlich die Unterdrückung der Frauen, verfolgt, Männer als Klasse also aufgrund der theoretischen Grundlagen von einer gleichberechtigten Teilnahme an politischen Entscheidungen auszuschließen sind. Das vorgebliche Ziel, über Sprachmanipulationen Gleichberechtigung erreichen zu wollen, erscheint vor diesem Hintergrund wenig glaubwürdig. Der von Brüssel ausgeübte Zwang, gegenderte Schreibungen zu verwenden, ist nur schwer mit unserem Grundgesetz Art.2 Abs.1 vereinbar, da diese auffälligen Sprachdeformationen regelmäßig als Symbole einer verfassungsfeindlichen Ideologie angesehen und daher eigentlich strikt abgelehnt werden müssten.

      Manipulationen an der Sprache zeugen ferner von einem hohen Maß an Geschichtslosigkeit. Noch nicht allzulange zurück liegt die autoritär verordnete Umstellung der Rechtschreibung in den 90er Jahren. Ideologisch geprägte, überwiegend linke Gruppierungen in den Parteien, allen voran „die Grünen“, konnten seinerzeit in einem kuriosen Verbund mit den großen kapitalistischen Verlagskonzernen der Bevölkerung gegen deren Widerstand die neue Rechtschreibung aufzwingen. Dieser Vorgang war ein eklatanter Bruch mit grundlegenden demokratischen Prinzipien und ein Tiefschlag für die demokratische Kultur. Auch im 3.Reich wurde die Sprache gezielt manipuliert, wie allgemein in Diktaturen, so kann man Regierungstreue und Kadavergehorsam am Sprachgebrauch festmachen. Eine wirklich demokratie Gesellschaftsordnung fordert diese Eigenschaften aber nicht. Deshalb wird diese Sprachmanipulation Brüssels nicht wie behauptet in Toleranz und sozialen Frieden führen, sondern neue Feindbilder im Inneren schaffen: all diejenigen, die sich dieser Sprachgehirnwäsche widersetzen, kann man dann ja als Menschen einstufen, die gegen Frieden und Gerechtigkeit sind. Wir können unschwer erkennen, dass es nicht die militanten Feministen/innen und Antifagruppen sind, in deren Macht-Interesse diese diktatorische Sprachmanipulation liegen, sondern dass unsichtbar gemacht hinter dieser Minderheit die Regierung in Brüssel steht, die uns das bereits vor 20 Jahren angekündigt hatte:


      Das ist ein Europaplakat aus den 90ern, wo wir sehen können, dass sich Europa direkt von Nimrods Babel ableitet. Man sieht das an dem einmontierten Turm dessen Original ein Gemälde Peter Brueghel des Älteren ist und 1563 gemalt wurde. Es heißt „Großer Turmbau zu Babel“.Wir sehen auf dem Plakat, wie die Völker in Europa den Turm von Babel neu erbauen. Hier einige bemerkenswerte Punkte: Zunächst einmal haben wir hier die Bestätigung, dass das Louise-Weiss-Gebäude, in dem das Europaparlament tagt, wirklich vom Turm zu Babel inspiriert wurde. Das Poster hat exakt den Turm auf Pieter Brueghels Gemälde nachgebildet, wobei sogar sichergestellt wurde, dass selbst der zerbrochene Teil des Fundaments eingeschlossen wurde. Zweitens sollte man sich die Sterne im oberen Teil des Posters genau ansehen. Sehen sie nicht seltsam aus? Sie sind auf den Kopf gestellt,also auf den Kopf gestellte Pentagramme. Die Symbolik hinter Pentagrammen ist extrem tiefgründig und komplex, aber wir können sagen, dass ein normales Pentagramm sich auf „Gutes Herrschen“ bezieht und ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm auf „Böses Herrschen“. Aber für uns an dieser Stelle am wichtigsten ist der Text auf dem Plakat “Europa: Viele Sprachen, eine Stimme”. Das kann sich nur darauf beziehen, dass Gott die Menschen durch viele Sprachen „verwirrt“ hat. Das Parlament wird effektiv diese Handlung Gottes umkehren um uns eine Lektion in Sachen Götzendienst und Arroganz zu lehren. Es sind also nicht die Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Frauenrechtler/innen, die Hauptnutzen aus dieser Sprachmanipulation ziehen, sondern die Elite in Brüssel.

      Diese Erkenntnis führt uns zu einem anderen Bild, das von Hieronymus Bosch (1450-1516) gemalt ist, es zeigt uns exakt die auch von Brüssel angewandte Technik:


      Es zeigt eine Situation, wie sie für die Zeit Boschs alltäglich war: Zauberer, Falschspieler, Possenreißer oder Quacksalber versuchen mit Tricks und Betrügereien, gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. In der Bildmitte befindet sich ein Tisch, auf dem der Gaukler (Zauberkünstler) die Requisiten seines Becherspiels arrangiert hat, zwei Becher, drei Kügelchen und einen Zauberstab. Die meisten starren gebannt auf ihn und sein Tun. Der rechts vom Tisch stehende Gaukler hält seinen Blick starr auf eine Person der links stehenden Menschentraube gerichtet. Er steht wie ein Priester an einem Altar und demonstriert ein Bällchen ähnlich wie ein katholischer Geistlicher die Hostie. Er hat die über den Tisch gebeugte Person in seinen Bann gezogen. Aber der Aussageschwerpunkt liegt auf einer anderen Person: Hinter der „hypnotisierten“, gebeugten Frau hat sich ein anderer an deren Geldbörse herangemacht. Es ist ein Taschendieb, ein sogenannter „Beutelschneider“ (die Menschen des Mittelalters führten ihr Geld in Beuteln mit, das ein Dieb sich dadurch aneignete, dass er ihnen heimlich den Beutel abschnitt). Der Beutelschneider trägt zwar eine weltliche Kopfbedeckung (eine für die Zeit typische Mütze), seine Bekleidung ist aber die Tracht eines Klosterbruders. Auch der Zwicker auf seiner Nase ist ein Hinweis in diese Richtung: Der Mann ist des Lesens mächtig: für das Studium der Heiligen Schrift hat er eine Sehhilfe, ein für das einfache Volk unerschwingliches Luxusprodukt. Mit scheinheiligem Blick hebt er seine Augen zum Himmel, während er sich an dem Geldbeutel vergreift. Hauptnutznießer ist also nicht der Akteur, der „Macher“, der Zauberer, sondern derjenige, der die Aktivitäten dieses Gauklers nutzt, um andere Menschen zu berauben. Auf das hier und jetzt übertragen steht die hypnotisierte, gebeugte Frau für die europäische Bevölkerung, der Gaukler oder Zauberkünstler für die Genderideologen und Feministinnen, der Beutelschneider für die europäische Regierung.

      Gerade werden im großen Stil Lehr- und Kinderbücher umgeschrieben und wenn der Autor sich dagegen sträubt, lässt man diese Bücher einfach aus den Läden und Stors verschwinden. Belletrisik, Fachbücher, wissenschaftliche Abhandlungen und Geschichtsbücher werden folgen. Damit manipuliert man aber die Wurzeln unserer Gesellschaft und damit die Identität der einzelnen Staaten Europas. So soll das auf dem Europaplakat Geschriebene realisiert werden „Many tongues – one voice“. Man raubt also im modernen „Gaukelspiel“ nicht mehr nur den Geldbeutel, sondern auch die Identität der verblödeten Zuschauer. Deshalb geht das Gendern der europäischen Sprachen auch Hand in Hand mit flächendeckender, staatlich verordneter Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule, um so den Verführern, den Lesben, Schwulen, Transsexuellen etc. den Weg frei zu machen und gleichzeitig ein El Dorado für Pädophile zu schaffen Ich denke, ich brauch darauf nicht näher eingehn, denn jeder weiß wohl instinktiv, dass ein Kind, das man zwingt, sein natürliches Geschlecht in Frage zu stellen, gezielt und bösartig seiner Identität beraubt wird.

      Hieronymus Bosch malte nicht zufällig oder willkürlich einen Mönch mit weltlicher Kopfbedeckung als Beutelschneider, denn schon zu seiner Zeit waren Ordensbrüder, wie die Franziskaner und Geheimbundler (Freimaurer) bereits äußerst aktiv, wenn es darum ging Geschichtsschreibung zu manipulieren, also zu verfälschen. Wir sehen daran, dass diese Manipulation, die wir jetzt gerade erleben der tragische Höhepunkt eines über Jahrhunderte konzipierten Masterplan einer Elite ist. So wird aus dem europäischen Staatenbund auf dem Rücken der nächsten Generation ein totalitäres System, in dem die Bevölkerung weiterhin glaubt, sie lebe in einer Demokratie. Konstantin Wecker schrieb in seinem Song „Lieb Vaterland“: „Da wehrst du dich dein Leben lang gegen all den Schutt und dann machen sie dafür deine Kinder kaputt“.

      „Er [Jesus] sprach aber zu den Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Anstöße [zur Sünde oder Ärgernis] kommen; wehe aber dem, durch welchen sie kommen! Es wäre für ihn besser, wenn ein großer Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als dass er einem dieser Kleinen einen Anstoß [zur Sünde oder Ärgernis] gibt.“ (Lukas 17:1+2)

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    • Lieber Bruder im Herrn - Admin Klaus -
      gerne lese ich in deinen Beiträgen, die immer auch lesenswert sind und von denen ich immer etwas Neues "erlese".

      Du schreibst im obigen Artikel, dass "Männer seit 200 Jahren systematisch diskreditiert werden". War das jetzt ein Tippfehler, oder meinst du das wirklich (=seit 200 Jahren...)?

      Herzliche Grüsse von
      Rosmarie